top of page

Ein Rückspiel mit Überraschungen

Wer dachte, das Rückspiel zwischen den RED LIONS und FORTUNA BÄRETSWIL würde ein gemütlicher Sonntagsausflug werden, lag komplett daneben. Eine Woche nach dem klaren Lions-Sieg roch es in der Halle noch immer nach Revanche – und genau die wollte FORTUNA unbedingt. Die RED LIONS wiederum waren fest entschlossen zu zeigen, dass ihr letztes Resultat alles andere als Zufall war.


Und dann ging’s los – zack, bumm, Tor! Die Löwen starteten wie auf Energy-Drinks: das Spiel war noch jung und schon zappelte der Puck im Netz. Doch diesmal war Bäretswil nicht zum Zuschauen auf dem Eis. Die Gastgeber hatten aufgerüstet, angeschärft und spielten mit deutlich mehr Biss. Es wurde ein Hin-und-Her, das selbst den ruhigsten Spier nervös machte.


Im Mitteldrittel dann plötzlich: absolute Funkstille beim Tore schiessen. Beide Teams im Beton-Modus. Kein Durchkommen. Kein Zentimeter geschenkt. Die RED LIONS retteten ihren Zwei-Tore-Vorsprung ins letzte Drittel – aber jeder spürte: das Ding ist noch längst nicht gegessen.


Und dann passierte, was nie passieren darf:Eine Mini-Schlafphase. Zwei dumme Fehler. Zwei Gegentore. Zack, wieder alles offen.


Jetzt begann der wahre Fight: Jeder Zweikampf fühlte sich an wie ein Battle auf Kufen. Vielfach gingen in der Vergangenheit solche Endphasen für die RED LIONS nicht gut aus – aber heute? Heute nicht!


Mit vorbildlichem Teamgeist (einer für alle - alle für einen) und einer Weltklasse-Kombination zwischen Dani Stoll und Markus Gisler kurz vor Schluss, entschieden die Löwen das Drama für sich. Direkt ins Herz der FORTUNA BÄRETSWIL. Boom.


Am Ende verliessen die RED LIONS das Eis so stolz wie ein Löwe nach erlegter Beute – und dies völlig verdient.


ree

 
 
 

Kommentare


  • Whatsapp
  • Instagram
  • Facebook
  • Twitter
bottom of page